Donnerstag, 31. Juli 2008

Heute hatte ich "bad Clown" zum Frühstück

Neulich in meinem Xing-Posteingang…

Sehr geehrte Frau Julia,

ich bin Personalberaterin und unterstütze ein sehr renommiertes und erfolgreiches Beratungshaus bei der Suche und Auswahl hoch qualifizierter Mitarbeiter.

[hier folgt eine Jobbeschreibung für einen für mich gänzlich uninteressanten Job]

Bitte geben Sie mir kurz Feedback, ob die Positionen für Sie interessant sind.

Freundliche Grüße

S. T.

Nein, ist für mich definitiv nicht interessant. Aber seien wir nicht so und bleiben wir nett, lieb und freundlich…

Sehr geehrte Frau T.!
Herzlichen Dank für Ihr Angebot - ich bin im Augenblick nicht daran interessiert, mich beruflich zu verändern.
Mit freundlichen Grüssen
Julia

… kurz, prägnant, mit einem Satz alles gesagt und war doch eh nett von mir, oder?

Heute dann die Antwort auf meine Antwort:


Sehr geehrte Frau Julia,

vor einigen Tagen haben wir Sie angeschrieben, um Sie auf Positionen aufmerksam zu machen, die bei einem unserer Kunden vakant sind. Bisher habe ich noch keine Antwort erhalten und habe deshalb noch einige Informationen, um Ihr Interesse zu wecken:

[hier folgt wieder die Beschreibung für den von mir gänzlich uninteressanten Job]

Für weitere Details würden wir gerne mit Ihnen telefonieren. Bitte teilen Sie uns mit, wann und unter welcher Rufnummer wir Sie erreichen können oder rufen Sie uns unter den unten aufgeführten Rufnummern an. Meine Kontaktdaten sind für Sie freigeschaltet.

Sollten Ihre Interessensschwerpunkte anderweitig gelagert sein, ist eine kurze Info ebenfalls hilfreich für mich, um Ihnen andere Positionen, ggf. auch bei anderen Unternehmen, vorstellen zu können.

Ich freue ich mich über eine kurze Nachricht von Ihnen.

Viele Grüße

S. T.

Was ist los, red ich Suaheli? Ja, gut, jetzt bin ich nicht nett, aber sie bettelt ja geradezu darum…

Sehr geehrte Frau T.!

Wenn Sie in der PM, die Sie mir hier geschickt haben, etwas weiter nach unten scrollen, dann finden Sie als Antwort auf Ihren Wunsch nach Feedback:

Sehr geehrte Frau T.!
Herzlichen Dank für Ihr Angebot - ich bin im Augenblick nicht daran interessiert, mich beruflich zu verändern.
Mit freundlichen Grüssen
Julia


Wenn Sie mein Profil anclicken, dann sehen Sie, dass ich bei "warum ich auf Xing bin" KEIN Häkchen bei "Jobsuche" gesetzt habe. Und in meinem "ich suche" findet sich auch NICHT der sehr beliebte Eintrag "neue Herausforderungen" - all dies könnte unter Umständen implizieren, dass ich TATSÄCHLICH keinen neuen Job suche. Dies alles hat Sie nicht davon abgehalten, mich dennoch anzuschreiben, was ich Ihnen mit einem sehr höflichen, aber doch bestimmten "nein, danke, ich habe kein Interesse" beantwortet habe. Von Ihnen nun nochmals angeschrieben zu werden (mittels click auf den "antworten"-Button - man sollte meinen, dass derjenige, der des Lesens mächtig ist, einen Vorteil hat) und mir zu schreiben, dass Sie noch keine Antwort von mir erhalten haben, provoziert in mir die Frage "welchen Teil meiner PM haben Sie genau nicht verstanden?". Da empfehle ich Ihnen dann einen Blick auf die folgende Seite: http://de.wikipedia.org/wiki/Nein - vielleicht beseitigt das dann die Unklarheit.

Ich behalte mir auch vor, diese PM an Xing weiter zu leiten, da sie für mich in den Bereich "Belästigung" fällt.

Julia

Ist zugegeben echt nicht nett von mir, aber mir gehts jetzt besser - und die schreibt mich nicht mehr an!

Samstag, 26. Juli 2008

... sind wir nicht alle ein bisschen Monk?

Julia: Mein Liebster hat gesagt, ich bin Monk...
Kollegin: Ich finde Monk ja super, er ist so herrlich überzeichnet, und wenn er sich dann immer an seine diversesten Assistentinnen klammert...
Julia: Du, ich schau Monk nicht...
Kollegin: Wieso, gefällt dir die Sendung nicht?
Julia: Der is' mir zu neurotisch, des druck' i net durch...

Mittwoch, 23. Juli 2008

Hirnwichsen für Fortgeschrittene

Einsamkeit… Eines jener Wörter, das für die Meisten von uns einen sehr unangenehmen Beigeschmack hat – außer, man zählt zur Kategorie Einsiedler oder Menschenfeind und zieht die Gesellschaft einer Topfpflanze jeder menschlichen Gesellschaft vor. Nun, mit Einsiedlerei hab ich recht wenig am Hut, ebenso wenig mit Menschenhass – ich genieße die Gesellschaft von Menschen und habe sie auch gerne um mich. Ich habe aber auch bis dato nie ein Problem damit gehabt, wenn ich mal keinen Menschen um mich herum hatte. Einfach, weil ich auch für mich selbst immer ein guter Alleinunterhalter war, ich mich gut alleine beschäftigen konnte und Langeweile oder Einsamkeit für mich absolute Fremdworte waren. Und doch ist mein Leben seit einigen Wochen diesbezüglich anders…

Was hat sich eigentlich so sehr geändert? Früher war ich ein, zwei Tage in der Woche unterwegs und bin nur zum Schlafen nachhause gekommen, die übrige Woche war ich sehr zufrieden damit, dass ich abends daheim meine Ruhe hatte und keinen Menschen gesehen habe. Mir war auch nie langweilig, ich habe an der Kolumne gebastelt, im Internet gesurft, mit Freunden gechattet oder einfach nur ferngesehen. Ich war allein und habe das Alleinsein genossen – und habe mich dabei in meiner Haut pudelwohl gefühlt. Einsamkeit? Was ist das?

Und jetzt? Jetzt bin ich ein, zwei Abende in der Woche bei meinem Liebsten. Und ich genieße die Zeit, die ich mit ihm verbringe, genieße es, mit ihm zu philosophieren, mit ihm zu lachen, ihn zu berühren und ihn zu küssen. Zusätzlich bin ich ein, zwei Abende in der Woche mit Freunden unterwegs und schaffe es, Schlafdefizite von geradezu biblischen Ausmaßen aufzubauen. Somit sollte ich für jeden freien Abend, den ich alleine zuhause verbringen darf, unendlich dankbar sein. Zumindest sagt mir das mein Verstand – und ich bin doch so ein ausgeprägter Kopfmensch…

Genau betrachtet verbringe ich jetzt sogar deutlich weniger Zeit alleine zuhause als noch vor zwei Monaten. Und ich habe sogar noch einen Menschen mehr um mich, der mein Leben um Facetten bereichert, die es vorher nicht hatte. Eigentlich sollte ich der glücklichste Mensch auf der ganzen Welt sein – Freunde, Familie und noch zusätzlich einen Liebsten, der Aufregung in meinen Alltag bringt. Meine Woche hat viel zu wenige Stunden, um all das unterzubringen, was ich gerne erledigen würde. Und doch…

Die Qualität meiner „freien Abende“ hat sich grundlegend geändert. Denn wenn ich jetzt alleine zuhause bin, spüre ich, dass mein Liebster nicht bei mir ist. Ich ertappe mich, dass es mir fehlt, die Dinge, die mir so tagsüber im Büro oder mit meinen Freunden passiert sind, mit ihm zu teilen. Dass ich es vermisse, dass er mir von seinem Tag erzählt, was ihn bereichert hat und worauf er hätte verzichten können. Dass ich dieses Problem, das mich so sehr quält, unbedingt mit ihm besprechen möchte, weil ich seine Sichtweise dazu kennen lernen will – dass der fehlende Gedankenaustausch eine große Lücke in mir hinterlässt. Dass ich – wenn er nicht bei mir ist – mich einsam fühle…

Ich habe in den letzten Wochen die Erfahrung gemacht, dass die Einsamkeit ein beschissener Gesellschafter ist. Hauptsächlich deshalb, weil dieses Miststück nie alleine kommt (eigentlich eine interessante Feststellung: die Einsamkeit kommt immer in Begleitung – woran das wohl liegen mag?), mit der Einsamkeit alleine käme frau ja sicher noch zurande, aber sie hat so zweifelhafte Gesellen wie den Selbstzweifel, die Unsicherheit und die Eifersucht im Schlepptau – und mit den vier Typen saufen zu gehen macht wahrlich keine Freude…

Und anstatt, dass ich etwas Sinnvolles tue, wenn ich alleine zuhause bin, wie mich erholen, die Erlebnisse mit meinen Freunden Revue passieren zu lassen oder mich einfach auf das nächste Treffen mit meinem Liebsten zu freuen, sitze ich wie ein Häufchen Elend am Sofa und quäle mich mit all den unsinnigen Fragen, die mich keinen Millimeter weiter bringen. Auf einen Schlag sind mein Selbstbewusstsein, mein Humor und mein Verstand meilenweit von mir entfernt und ich zermartere mir das Hirn über Probleme wie „warum will er nicht mehr Zeit mit mir verbringen“, „wieso bin ich ihm nicht wichtig genug, dass er seinen starren Wochenplan mir zuliebe ab und zu aufbricht“ und garniere diesen Irrsinn dann auch noch mit „eigentlich fühle ich mich, als ob ich ein Lückenbüßer für ihn bin, wenn er grad nichts besseres zu tun hat“. Und der Gipfel der Hirnwichserei ist endlich, endlich erreicht, wenn meine Unvernunft dann den beliebten sinnfreien Gedanken zulässt „bedeute ich ihm denn wirklich etwas, oder bin ich in Wahrheit doch nur ein Fickfroscherl für ihn“. Dann habe ich es erfolgreich geschafft, dass ich mich endlich ordentlich schlecht fühle… dann kann ich mich ausgiebig in meiner Destruktivität suhlen.

Glücklicherweise habe ich aber auch einen ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb, der mir dann einen kräftigen Tritt in den Hintern verpasst, mich an den Ohren zieht und mir eine Standpauke hält. Ich habe schließlich von Anfang an gewusst, dass er nicht viel Zeit hat. Ich weiß, dass er sich nicht nur körperlich von mir angezogen fühlt, sondern dass er auch Intellekt und Humor zu schätzen weiß – dass es für ihn das „Gesamtpaket Julia“ ist. Und ich schätze seine Ehrlichkeit mir gegenüber. Außerdem spüre ich ja, wie gut er mir tut und wie sehr er mein Leben bereichert – und das merke nicht nur ich, auch meine Freunde sagen mir oft, dass ich in letzter Zeit wieder viel ausgeglichener bin und dass ich neuerdings dieses Funkeln in den Augen habe, das man schon lange Zeit nicht mehr an mir gesehen hat.

Und dennoch… obwohl ich die meiste Zeit des Tages weiß, wie viel er mir bedeutet und in dieser Zeit auch spüre, dass es auch umgekehrt so ist, trotz allem schaffe ich es in kurzen, schwachen Momenten, dass ich mich von dem Menschen, den ich schätze, liebe und achte, in ein hilfloses Weibchen verwandle, das bereit ist, sich auf Gedeih und Verderb emotional an einen einzigen Menschen zu ketten, das sich selbst nur noch daran misst, wie viel Zeit der Liebste mit ihm verbringt. Und diese Erkenntnis bereitet mir im Augenblick ziemliche Sorgen…

Freitag, 18. Juli 2008

Weltuntergangsimpressionen

Es gibt nichts spannenderes, als während eines Gewitters beim Heurigen am Reisenberg zu sitzen und zuzusehen, wie vor den eigenen Augen Wien quasi verschwindet. Zusätzlich hat man einen tollen Blick auf alle möglichen Blitze, und es ist auch sehr beeindruckend, wenn man sieht, wie frisch geputzt die Luft über Wien nach einem Gewitter aussieht. Ängstlich darf man halt nicht sein, aber zur Not gibts da oben einen sehr leckeren Wein, mit dem übersteht man vieles.

Ah ja, ganz wichtig: Tisch reservieren (Terrasse überdacht) und flache Schuhe anziehen! Und nach 10 Uhr Abends nicht zu laut lachen, weil das mag der Nachbar dort nicht...

Samstag, 12. Juli 2008

nudelig...



RAmen

Freitag, 11. Juli 2008

Oh Herr, schmeiß' Hirn runter...

Eigentlich bin ich ein totaler Fan von Xing, früher auch als OpenBC bekannt. Ich hab Unmengen an Menschen über diese Plattform kennen gelernt, die ich nun nicht mehr missen möchte und die mein Leben täglich aufs Neue bereichern. Allerdings bringt Xing auch eine Plage mit sich... Personalberater...

Das Schöne am Xing ist, dass man sich sein Profil zusammenstellen kann. Und beim "warum ich auf Xing bin", kann man standardmäßig Häkchen setzen, was einen denn hier her treibt. Einer der Punkte ist "neuer Job" - und dort habe ich kein Häkchen. Eine andere Möglichkeit, um im Xing an Jobangebote zu kommen, ist, wenn man im Feld "ich suche" als Text "neue Herausforderungen" einträgt. Das ist sozusagen der inoffizielle Code für "bin eigentlich auf der Suche, trau mich aber nicht, das öffentlich ins Netz zu schreiben, denn mein Boss könnte ja über mein Profil stolpern". Auch diesen Text habe ich nicht in meinem "ich suche". Somit sollte es also auch für den intelligenzresistentesten Personalberater nicht die große intellektuelle Herausforderung sein: Julia sucht einfach grad nicht Job. Wer lesen kann, ist hier im Vorteil.

Es gibt natürlich immer wieder einige, die meinen "naja, aber vielleicht können wir Fr. Julia ja doch ein bisschen ködern". Der clevere Teil der Headhunter schickt daraufhin eine PM, auf die ich in der Regel sehr freundlich antworte, mich für das Interesse bedanke und höflich ablehne. Es ist auch schon vorgekommen, dass sich dann mit dem Personalberater eine kleine PM-Unterhaltung ergeben hat - sind ja auch alles nur Menschen.

Und dann gibt es die anderen...

Natürlich kann man im Xing neben dem Namen auch die Firma des Profilinhabers sehen. Mit Hilfe von Internet oder auch einem simplen Telefonbuch ist es also keine sonderliche Herausforderung, die Firmennummer heraus zu finden. Und da man ja den Namen des Profilinhabers auch weiß, schafft es die Telefonvermittlung in der Regel, die Headhunter zu mir durchzustellen.

Wobei ich mir ja schon insgeheim die Frage stelle: was erwarte ich mir als Personalberater, wenn ich einen potentiellen Kandidaten am Festnetz (!!!) zu Bürozeiten (!!!) im Office (!!!) anrufe? Wenn ich veränderungswillig wäre (was ich aber nicht bin), könnte ich am Telefon nur schwer sagen "ich kann grad nicht reden, können Sie mich bitte auf andere Art und Weise kontaktieren" - weil die ganze Abteilung das mitbekommen würde. Und ich würde wohl kaum ein Erstkontaktsgespräch mit einem Headhunter führen, wenn mir vis-a-vis mein Chef sitzt und die Öhrchen spitzt. Mein Spatzenhirn findet also "im Büro anrufen ist eine ganz, ganz schlechte Idee". Mein Standardsatz in diesen Fällen ist ein "danke schön, aber ich bin im Augenblick nicht daran interessiert, mich beruflich zu verändern".

Einige dieser Headhunter scheinen aber in ihrem früheren Leben Staubsaugervertreter, AWD-Berater oder Abonnementkeiler gewesen zu sein, und die werden dann nervig. Wenn mich jemand unaufgefordert anruft, mir unerwünschterweise einen Job anbietet und hinterher mein "kein Interesse" nicht akzeptiert, dann erwacht in mir ein leiser Grant. Wenn ich grantig werde, werde ich in der Regel etwas - na, unhöflich triffts nicht ganz - sarkastisch (gut, um Sarkasmus zu verstehen, bedarfs wieder einer gewissen Grundintelligenz, und ob die bei dieser Spezies Mensch vorhanden ist... egal). Wenn ich wildfremde Menschen am Telefon anknurre - auch wenn sie es noch so verdient haben, ja, geradezu darum gebettelt haben - fühl ich mich hinterher "angepatzt", weil ich ja eigentlich gerne ein netter Mensch bin, der zu Unbekannten nicht von vornherein unhöflich ist (ich fahr ja niemandem, den ich nicht kenne, zur Begrüßung mit dem Arsch ins Gesicht) - es ist einfach in meinen Augen furchtbar schlecht für mein Karma. Und wenn ich nach einem ungewollten Telefonat am Ende mit einem Karmadefizit dastehe, ist das für mich der klassische Anwendungsfall einer lose-lose-Situation.

Also nochmals die Frage: warum glauben einige Headhunter, dass es eine wirklich gute Idee ist, potentielle Kandidaten im Büro anzurufen?

Und falls jemand den ultimativen Abschreckungsspruch hat, den ich auf "ich über mich" schreiben könnte, dann bitte: nur her damit!

Montag, 7. Juli 2008

Mein erstes Mal...

Gestern hab ich auf besondere Art und Weise meine Unschuld verloren: ich bin das erste Mal als Sozia auf einem Motorrad mitgefahren. Und es war geil, geil, geil, geil, geil!!!!!!! Die Beschleunigung spüren, dieses leichte Schlenkern, wenn man sich in eine Kurve legt, der Fahrtwind... Das Allerschönste am Motorradfahren ist aber, dass man sich mit aller Kraft am Liebsten festhalten muss. ... und dieses "absolut keine Kontrolle über eine Situation haben und dem Fahrer blindlings vertrauen müssen" - und das mir, wo ich doch so ungern die Kontrolle aus der Hand gebe...

Ich hoffe, er macht sein Versprechen bald wahr und dreht mit mir eine Runde über die Höhenstraße...

Freitag, 4. Juli 2008

geht es nur mir so?

Wenn ich dieses Lied höre, muss ich immer an "Faust" denken:



Werd' ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, Dann will ich gern zu Grunde gehn! Johann Wolfgang von Goethe

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